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Fitness und Yoga Social Media Marketing: 6 ultimative Tipps für mehr Reichweite

Lesedauer: 7 Minuten
Frau mit ihrem Smartphone setzt Tipps für Yoga Social Media um

Du betreibst dein eigenes Yoga Studio und bist auf der Suche nach einfachen Tipps, wie du dein Yoga Marketing optimieren kannst? Du möchtest lernen, welche Marketing Kanäle du wie nutzen kannst und wie du mehr Menschen erreichen kannst? Dann bist du hier genau richtig.  Wir zeigen dir 7 einfache und effektive Tipps, mit denen du im Handumdrehen die wichtigsten Asanas im Marketing beherrscht und dein Yoga Studio ins digitale Rampenlicht rückst. Legen wir los!

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Betreibst du ein Yoga oder Fitnessstudio, dann ist Social Media eine der wichtigsten Plattformen, um online Sichtbarkeit zu gewinnen. Ganz gleich ob du dich gerade erst selbstständig machst oder schon erfolgreich ein Studio führst: Instagram, Facebook und Co. können wahnsinnig hilfreiche Mittel für dein Studio-Marketing sein, um neue Kunden zu erreichen und mit bestehenden Mitgliedern in Kontakt zu bleiben. 

Du hast bereits einen Account, postest aber unregelmäßig? Du fragst dich, wie du deine Social Media Kanäle noch besser nutzen kannst, um deine Reichweite zu vergrößern? Oder bist dir nicht ganz sicher, welcher Content wirklich gut auf Instagram und Co. ankommt? 

In diesem Artikel haben wir deshalb 6 Social Media Tipps speziell für Studiobetreiber zusammengestellt, die du direkt umsetzen kannst. Lass uns starten!

1. Nutze Facebook und Instagram für dein Yoga- und Fitness Marketing

Wir verstehen: Social Media Marketing kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen – und gerade als Studiobetreiber hast du 100 andere Sachen zu tun, die genauso erledigt werden müssen. Daher ist es umso wichtiger, dass du zu Beginn bewusst die Plattformen identifizierst, auf denen du deine Zielgruppe am besten erreichst. Weniger ist dabei mehr: Sei lieber auf einem Kanal richtig präsent, als zu viele Kanäle gleichzeitig zu bedienen. Als Betreiber eines Yoga oder Fitness Studios empfehlen wir dir hierbei Instagram und Facebook, denn hier sind die meisten deiner Kunden bereits aktiv. 

Wie finde ich die richtigen Kanäle für mein Fitness und Yoga Social Media Marketing?

Facebook und Instagram haben jeweils über 1 Milliarde Nutzer: Daher ist es zunächst entscheidend, genau zu definieren, welche Zielgruppe du ansprechen möchtest, bevor du dir überlegst, welche Inhalte du auf deinen Social Media Profilen teilen möchtest. 

>> Wie du deine Zielgruppe für Social Media am besten definieren kannst,  erfährst du hier. 

2. Richte dir deine Social Media Profile ein

Hast du dich für deine Social Media Kanäle entschieden, geht es an die Erstellung der Profile. Sowohl auf Facebook als auch auf Instagram hast du hierbei die Möglichkeit ein “Business-Profil” für dein Studio einzurichten. Dieses ist kostenlos und Besucher deines Profils erkennen sofort, dass es sich bei deiner Seite um ein Unternehmen handelt.

Weitere Vorteile eines Business Profils sind:

  • Du erhältst Einblicke zu Impressionen, Reichweite, Demographie und Interaktion und kannst somit leichter ermitteln, welche Beiträge gut bei deinen Followern ankommen.
  • Du hast die Möglichkeit, Werbung zu schalten.
  • Du kannst einen “Kontakt-Button” in dein Profil mit einbinden. So können dich potentielle Kunden direkt kontaktieren. 

Dies führt uns zu einem weiteren wichtigen Punkt, dem du besondere Aufmerksamkeit schenken solltest: Deine Instagram/Facebook Bio, also eine kurze, klare Beschreibung wer du bist und was Besucher auf deinem Profil erwartet. Mit einer guten Bio schaffst du es, deine Zielgruppe treffsicher anzusprechen und ihre Aufmerksamkeit zu wecken! 

Wie kann eine gelungene (Instagram-)Bio aussehen? 

Unsere Eversports Partner, Michaela von Fitness, Food & Soul und The Wyld Thing machen es vor. 

Yoga Social Media Tipps

Das sollte eine erfolgreiche Bio beinhalten: 

1. Profilbild und Kategorie: Das Profilbild ist dein persönliches Aushängeschild und dient zur Identifikation. Es sollte eindeutig repräsentieren, wer du bist, für was du stehst und einen hohen Wiedererkennungswert haben. Verwaltest du einen Business-Account, wähle die passende Kategorie aus.  

2. Aussagekräftige Profilbeschreibung: Wer bist du, worum geht es auf deiner Seite und womit hilfst du deinen Followern? User sollten allein anhand der Bio verstehen, worum es auf deiner Seite geht. Schlagwörter, Emojis und gezielte Hashtags helfen dir dabei knapp und präzise zu sein. 

3. Externe Links: Instagram gibt dir die Möglichkeit, einen Link in deine Bio einzufügen. Wähle diesen gezielt aus, beispielsweise zu deiner Webseite oder deinem Buchungskalender, wie den des Eversports Managers. Alternativ kannst du zB. über linktr.ee auch eine Linksammlung erstellen. Achte dabei darauf, dass der Link optisch kurz und optisch ansprechend ist! 

4. Standort & Kontaktdaten: Insbesondere für Yoga und Fitness Studios spielt die Location eine wichtige Rolle, denn potentielle Kunden suchen oftmals anhand des Standorts nach einem neuen Studio. Gehe hierzu einfach auf Profil bearbeiten“, dann auf „Öffentlichen Unternehmensdetails“ und anschließend auf „Kontaktoptionen“.

3. Plane deinen Fitness und Yoga Content

Instagram und Co. bieten eine (beinahe) unbegrenzte Anzahl an Möglichkeiten – das kann mitunter überwältigend sein. Wo fängt man an? Wie hebt man sich unter Millionen von Profilen ab und macht seine Zielgruppe auf sich aufmerksam? Eine gute Planung ist daher nicht nur für den Erfolg deines Social Media Auftritts entscheidend, sondern macht dein Leben auch um einiges einfacher. Lege daher Folgendes fest: 

 

Welchen Content möchtest du teilen? 

Lege genau fest, was die Botschaft deines Posts ist. Eine Foto sollte nie für sich alleine stehen, sondern immer eine Sinnhaftigkeit haben. So generierst du echten Mehrwert für deine Follower und erreichst gezielt die Menschen, für welche du deine Dienste anbieten möchtest.Mögliche Inhalte sind z.B. 

  • Anleitungen zu korrekten Übungsausführungen (Do’s und Dont’s)
  • Inspirierende Beiträge aus der Yoga Philosophie 
  • Challenges 
  • Geschichten und persönliche Erlebnisse 

 

Wie oft möchtest du posten?

Wahrscheinlich weißt du bereits, dass Regelmäßigkeit das A und O ist, wenn du dir erfolgreich eine Social Media Community aufbauen möchtest. Täglich posten ist optimal, jedoch gilt auch: Guten Content zu kreieren braucht Zeit. Am besten blockst du dir Tage dafür und produzierst Content vor – dann stehen die Beiträge bereits für die Tage, an denen du dich um andere Dinge kümmern musst oder es einmal an Ideen mangelt. Auf Facebook kannst du im Creator Studio sehr gut Beiträge im Voraus anlegen und Veröffentlichungen planen. Lege dir am Besten deinen eigenen Rhythmus fest, beispielsweise 3x die Woche oder jeden Montag und Donnerstag. 

 

Wann solltest du posten?

Der optimale Zeitpunkt für Postings wird viel diskutiert, ist jedoch zum großen Teil abhängig von den Gewohnheiten deiner Nutzer. Am besten ermittelst du die Aktivität anhand der Statistik in deinem Business Profil. Zudem gibt es auch nützliche Tools zur Bestimmung des besten Zeitpunktes, z.B. WhenToPost (iOS, Android)

Dein Studio Social Media Plan zum Download

Du möchtest direkt mit der Planung starten? Hier kannst du dir kostenlos unseren Social Media Content Plan herunterladen!

4. Mach dir alle Social Media Formate für deine Posts zu Nutze

 

Gerade Instagram gibt dir unzählige Möglichkeiten, Content zu kreieren und zu teilen: Tob dich aus und lass deiner Kreativität freien Lauf! Neben klassischen Postings stehen dir Instagram Story, Reels, Lives, IG TV etc. zur Verfügung. Überlege dir einfach, welches Feature sich für das Teilen deines Contents am besten eignet. Du musst dabei gar nicht jedes Mal komplett neue Inhalte erstellen, ein neues Format alleine gibt deinem Profil oftmals schon frischen Wind!

Ein weiterer Pluspunkt: Mit der Verwendung “neuer Features” kannst du deinen Algorithmus verbessern, sprich: Instagram bevorzugt neue Formate – dein Beitrag wird einer größeren Gruppe an Usern angezeigt. Besonders Instagram’s sog. “Reels” haben sich als wahrer Interaktions- und Reichweiten-Magnet herauskristallisiert und können deine Sichtbarkeit online enorm erhöhen! 

 

Was sind Instagram Reels? Darunter versteht man kurze, unterhaltsame Videos von meist 15 Sekunden Länge, im 9:16 Videoformat. Dank cooler Instagram Filter, Audio- und Video-Effekte kannst du mit Reels deine Beiträge noch dynamischer und kreativer gestalten. 

 

 

5. Interagiere mit deinen Followern

Social Media hat seinen Namen aus einem bestimmten Grund: Es geht in erster Linie darum, sich untereinander auszutauschen und zu vernetzen. Daher eignet sich Social Media besonders zum Aufbauen und Stärken deiner Community! Es ist also nicht nur wichtig, dass du zeitnahe auf Kommentare und Nachrichten reagierst, du solltest auch entsprechend Anreize für deine Follower schaffen, aktiv zu werden! Das gelingt dir beispielsweise mit: 

6. Wie sieht ein idealer Instagram-Post aus?

Natürlich gibt es hierfür keine 08/15 Anleitung, jedoch hier die wichtigsten Bestandteile, die ein Posting beinhalten sollte.

 Das Beispiel unseres Partner-Studios Doktor Yoga zeigt, wie ein gelungener Beitrag aussehen kann.

Zu guter Letzt, denk daran: Ein guter Post muss nicht perfekt, vielmehr authentisch sein und deine Persönlichkeit zeigen. Fang einfach an und lerne dabei stetig mit… und ganz wichtig: Hab Spaß dabei!


Wie sieht es mit deinem Social Media Marketing aus?

Gerade in der aktuellen Situation ist ein starker Online-Auftritt entscheidend: Neben einer gut gestalteten Webseite ist Social Media Marketing eines der effektivsten Mittel, um neue Kunden zu gewinnen und den Kontakt zu deinen Mitgliedern und Schülern zu pflegen. Du möchtest Instagram und Facebook meistern und deine Reichweite auf den Plattformen vergrößern? Im Eversports Manager Social Media Ratgeber für Studios geben wir dir einen Leitfaden für dein Social Media Marketing an die Hand und zeigen dir mithilfe vieler Beispiele, wie du wertvolle Beiträge für deine Community erstellst!

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